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Stefan Heling in China

Stefan Heling reiste als Botschafter ins Land des Lächelns. Auf Einladung des Chinesischen Ministerpräsidenten ist der KLJB Bezirksvorsitzende und BDKJ Kreisvorsitzende mit ca. 100 weiteren Repräsentanten aus der deutschen Jugendverbandsarbeit nach China gereist.

Deutsche Jugendverbandsarbeit in China bekannt gemacht

KLJB Bezirksvorsitzender mit Deutscher Delegation offiziell in China zu Gast

Im März 2007 erhielt Stefan Heling eine schriftliche Einladung des Bundesministeriums für Frauen, Senioren, Familie und Jugend um als Teilnehmer einer Deutschen Delegation von 100 Jugendlichen Verantwortlichen aus Jugendverbänden im Juli 2007 nach China zu fliegen. Die Delegation sollte dort eine Vereinbarung mit dem Allchinesischen Jugendverband unterzeichnen. Am 09. Juli 2007 ging es dann los. Von Frankfurt ging es über Shanghai in die Haupt- und Olympiastadt Peking. Dort wurde die Delegation vom allchinesischen Jugendverband mit einem Festbankett begrüßt. Es stand eine Vielfalt an Programmpunkten für die deutsche Delegation auf dem Programm. Im Besonderen erfuhren die Teilnehmer, alle aus den Reihen der deutschen Jugendverbands- und Vereinsarbeit, viel über die sozialen und caritativen Einrichtungen der Chinesischen Regierung. Besucht wurden unter anderem bisher die Ministerien für Umweltschutz, für Zivilverwaltung und verschiedene Büros der politischen Jugendarbeit. Ebenso caritative Trägerorganisationen wie eine Stiftung für Armenhilfe und eine Stiftung für die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen. Hier sieht Heling bereits deutliche parallelen zur deutschen Jugendverbandslandschaft. "Viele unserer Projekte wären ohne Stiftungen nicht möglich gewesen. Big Bagger, Soli-Tour, an allen Großprojekten sind Stiftungen beteiligt und immer mehr Jugendverbände gründen eigene Stiftungen, ähnliche Erfahrungen also", berichtet Heling aus China.

Überwältigend sei aber auch die Kultur der Chinesen, die Bauwerke und die damit verbundene Geschichte des riesigen Landes. "Ebenso interessant ist der Umgang mit der Religion", so Heling weiter, "die religiöse Prägung des Landes in dem es die Christen und Katholiken nicht immer leicht haben aber großen Zuspruch erfahren, der weit verbreitete Buddhismus und eben auch der in China vorhandene Islamische Glaube".

Außerdem standen noch verschiedene persönliche Zusammenkünfte mit jungen Berufstätigen und chinesischen Schülern und der Besuch der Tongji Universität auf dem Programm, bevor das erste Jugendaustauschprogramm der chinesischen und deutschen Regierung in der Millionenmetropole Shanghai (19 Millionen Einwohner) endete.


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